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Petition zur Vollfinanzierung von Umschulungen für ehemalige Automobilbeschäftige zu Pflegefachkräften eingereicht

21.01.2020

Arbeitslose Beschäftigte aus der Automobilindustrie sollen als Pflegefachkräfte umgeschult und dabei voll finanziert werden. Dies ist für unsere Volkswirtschaft viel vernünftiger, als die Anwerbung von Pflegekräften aus ietnam, Bosien und Mexiko, wie dies derzeit der Bundesgesundheitminister Spahn betreibt. Die heimischen Beschäftigten sind bereits deutschsprachig und haben oft mit einem Berufsabschluss bewiesen, dass sie eine weitere verantwortungsvolle Ausbildung durchlaufen können. Die Deutsche Rentenversicherung bzw. das Arbeitsamt sollen diese Umschulungen bewerben und voll finanzieren. Dann ist in zwei Jahren der Pflegenotstand schon bedeutend geringer geworden.

Petition zur Vollfinanzierung von Umschulungen für ehemalige Automobilbeschäftige zu Pflegefachkräften eingereicht

Der BDH-Kreisverband Lahn-Dill-Eder hat folgende Petition beim Deutschen Bundestag eingereicht:

Wortlaut der Petition

Die Bundesregierung möge beschließen, dassHerr Hubertus Heil, Bundesminister für Arbeit und Sozialordnung, allen interessierten entlassenen und vonEntlassung bedrohten Beschäftigten der Automobilindustrie und ihrer Zulieferfirmen eine voll finanzierteUmschulungen zu Pflegefachkräften anzubieten hat, dieses Angebot öffentlich bewirbt und die Agentur fürArbeit die Betroffenen dahingehend ausführlich berät.

Begründung

Derzeit werden mehr als 40.000 Beschäftigte (Leiharbeitnehmer und Stamm-Arbeitnehmer) in derAutomobilindurstrie und ihrer Zulieferindustrie entlassen. Viele dieser Beschäftigten verfügen über einenSchul- und Berufsabschluss, sind deutschsprachig und in der Lage, eine Umschulung im zukunftsträchtigenBeruf der Pflegefachkraft erfolgreich zu absolvieren. Es werden also in kurzer Zeit sehr viele Menschen indiesem Bereich arbeitslos werden, die umgeschult werden könnten.Zur gleichen Zeit wirbt der Herr Jens Spahn, Bundesgesundheitsminister in den Ländern Mexiko, Vietnam,Insonesien und Bosnien Pflegefachkräfte an, die in einer langwierigen Prozedur deutsch lernen, die deutscheMentalität kennen lernen und hier noch in den verschiedenen Bundesländern von den verschiedenen Behördenzur Arbeit in deutschen Krankenhäusern, Rehabilitationskliniken und Pflegeeinrichtungen zugelassen werdenmüssen. Diese Personen fehlen in ihren Heimatländern als Fachkräfte und Deutschland trägt in unethischerWeise dort zum „Braindrain“ bei.Es sehr viel sinnvoller, die hiesigen arbeitslosen Menschen mittels voll finanzierter Umschulung zuPflegefachkräften umzuschulen. Damit wären diese Menschen nicht mehr arbeitslos und hätten einenzukunftsfähigen Beruf und könnten kurzfristig eingesetzt werden und der bestehende Mangel anPflegefachkräften könnte zumindest vermindert werden.Wir fordern daher die volle Finanzierung der Umschulung dieser arbeitslosen bzw. von Arbeitslosigkeitbedrohten Beschäftigten durch die Agentur für Arbeit bzw. Deutsche Rentenversicherung!Anregungen für die ForendiskussionEs ist unmoralisch, Fachkräfte aus anderen Ländern abzuwerben, und dort das Gesundheitswesen zuschwächen.Es ist zugleich volkswirtschaftlich unsinnig, hier in Deutschland Menschen in die Arbeitslosigkeit zuentlassen, wenn gleichzeitig Mangel z.B. in Pflegeberufen besteht, die viele dieser arbeitslosen Menschenerlernen könnten UND auch noch ausländische Menschen zu holen, die zunächst mühsam auf die hiesigenAnforderungen im Pflegeberuf fit gemacht werden müssen.

Petition 105025 - 29. December 2019

Bitte unterstüzten Sie die Petition mit Ihrer Unterschrift!


BDH-Kreisverband Lahn-Dill-Eder • Zum Schwarzen Mann 1 • 35085  Ebsdorfergrund • Tel. 06424-6740 und 0152-57089865
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